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Kultursommer im Kunsthaus Stove 2026

In diesem Jahr findet erstmalig das Projekt Kultursommer im Kunsthaus Stove statt. Dabei ist das Kunsthaus Stove mit dem Skulpturengarten sowohl als Veranstaltungsort als auch als Ausgangsort für kulturelle Aktivitäten in der näheren Umgebung und insbesondere rund um
den Skulpturenweg am Salzhaff zu verstehen. Die 10 Skulpturenstationen, die unser Verein 2020 geschaffen hat, bilden ideale Ziel- und Verbindungspunkte, die insbesondere dazu einladen, die Schönheit und Besonderheit der Landschaft künstlerisch zu entdecken und zu erfassen.

Auftakt an Pfingsten

AUSSTELLUNG

Geformt oder geborgen?
Holzskulpturen und Bilder von Thought Raven in Atelier und Garten

Pfingstsamstag, 23. Mai, 14 – 17 Uhr, Vernissage um 17 Uhr
Pfingstsonntag, 24. Mai, 11 – 17 Uhr
Pfingstmontag 25. Mai, 11 – 13 Uhr

GARTENKONZERT UND LESUNG

Gartenkonzert mit Leslie Valeska Schillen, Klarinette, und Marlene Krönke, Querflöte,
Gedichte, gelesen von Katharina Schillen
Pfingstsonntag, 24. Mai, 15 Uhr

LUNA YOGA im Atelier

jeweils Pfingstsonntag und Pfingstmontag von 9 bis 10 Uhr

Fotografiewerkstatt mit Emilia Huppenberger

Vorläufiger Zeitplan:
Montag, 25. Mai: 17 – 20 Uhr: Ablaufberatung, Austausch und erste fotografische Erkundungen.
Dienstag, 26. Mai: 10 – 12 Uhr, 13 bis 17 Uhr, 18 bis 20 Uhr: Unterricht.
Mittwoch, 27. Mai: 10 – 12 Uhr, 13 bis 17 Uhr, 18 bis 20 Uhr: Unterricht.
Donnerstag, 28. Mai: 10 – 12 Uhr Werkschau und Abschlussberatung.


Fotografie ist nicht nur ein Handwerk, sondern ein Denken mit dem Blick. Sie ist ein Dialog zwischen dem, der sieht, dem, was gesehen wird, und dem Moment, der entschieden wird. Ein Bild entsteht nicht einfach – es ist die Verdichtung von Wahrnehmung, Entscheidung und Perspektive. In diesem Workshop erkunden wir, wie Fotografie unsere Wahrnehmung formt und uns lehrt, die Welt nicht nur zu betrachten, sondern bewusst wahrzunehmen.
Der Akt des Sehens: Wer fotografiert, wählt nicht nur, was sichtbar wird, sondern auch, wie die Welt erscheinen darf. Jeder Blick ist ein Akt der Aufmerksamkeit, jede Komposition eine Entscheidung, Realität in der eigenen Wahrnehmung zu strukturieren. Fotografie ist das bewusste Einfangen eines Moments, in dem die flüchtige Wirklichkeit zur Erfahrung wird. Ein Bild ist kein Abbild der Welt – es ist die Welt, wie sie in der Wahrnehmung des Betrachters erscheint.
Die Kamera als Vermittlerin: Die Kamera ist nicht neutral. Sie ist Werkzeug und Spiegel zugleich: Sie formt, was wahrgenommen wird, und macht sichtbar, was im Blick des Fotografen entsteht. Sie hält die Spannung zwischen Moment und Wahrnehmung, zwischen Realität und Perspektive, zwischen Erleben und Abbild. Fotografie ist damit immer Interpretation – ein Ort, an dem subjektive Wirklichkeit Gestalt annimmt.
Die Philosophie des Bildes: Fotografie ist ein Prozess der Wahrnehmung. Anders als im Alltag, wo wir zuerst sehen und dann urteilen, zwingt sie uns, zuerst zu wählen: Welche Perspektive setzen wir? Welchen Moment halten wir für bedeutend? Ein Bild offenbart nicht die Welt an sich, sondern die Art, wie wir sie wahrnehmen – unsere Erfahrung, unsere Aufmerksamkeit, unsere innere Ordnung.
Wahrnehmung als Macht: Jeder Akt des Fotografierens ist ein Akt der bewussten Wahrnehmung. Er reflektiert, wie wir die Welt erleben, welche Details uns auffallen, welche Momente wir für essenziell halten. Fotografieren bedeutet, die Realität nicht nur zu registrieren, sondern sie in der eigenen Wahrnehmung zu entfalten, sichtbar zu machen und zu teilen.
Was wir in dieser Fotografiewerkstatt lernen:
* Die eigene Wahrnehmung zu schärfen: bewusst hinschauen, Details entdecken und Entscheidungen treffen
* Den Moment bewusst einzufangen: lernen, wann und wie ein Bild entsteht
* Perspektiven auszuprobieren: wie unterschiedliche Blickwinkel eine Szene verändern
* Den eigenen Blick sichtbar machen: Bilder gestalten, die zeigen, wie wir die Welt erleben
* Mit einfachen Übungen erleben, wie Fotografie Wahrnehmung verändert und neue Blickwinkel eröffnet.
Fotografie wird so zu einer Übung der Wahrnehmung: Wir lernen, die Welt nicht nur zu dokumentieren, sondern sie in ihrer Tiefe zu erfahren – als Spiegel unserer eigenen Perspektive und als Einladung, sie immer wieder neu wahrzunehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, für Imbiss und Getränke in den Pausen bitten wir um eine Spende. Bitte Handy oder Kamera mitbringen. Da wir zum Fotografieren auch unterwegs auf dem Skulpturenweg am Salzhaff sind, bitte geländetaugliche Schuhe und wetterangepasste Kleidung tragen.
Wir bitten um Anmeldung (Vor- und Zuname, Anschrift, Telefonnummer) per Email an: post@kunsthaus-stove.de

WEITERE KULTURSOMMER PROJEKTE

Geplant sind noch folgende Projekte:

Linolschnitt und Luna Yoga
Mit Luna Yoga-Übungen werden spielerisch neue Bewegungen des eigenen Körpers entdeckt und die positive und kreativitätsanregende Erfahrung in einem gestalterischen Projekt mit der einfachen Drucktechnik des Linolschnitts umgesetzt. Morgens und abends Yogatraining im Atelier, im Garten oder an anderen schönen Orten. Nachmittags Linolschnitt im Atelier mit dem Ziel jeweils eine Kunstpostkartenserie herzustellen.

Improvisationstanz
Tanz als Schulung des Hörens. Wie kommt die Musik in den Körper? Welche tänzerischen
Ausdrucksmöglichkeiten bieten Takt, Rhythmus, Melodie, Gesang, Phrasierung, die verschiedenen Ebenen und sonstigen Besonderheiten eines Musikstücks. Mit der Bewegung wird die Fähigkeit des Hörens trainiert, um damit zu individueller tänzerischer Improvisation zu gelangen.

Kreative Nähwerkstatt (2 x)
Vom Entwurf bis zum fertigen Kleidungsstück oder einem anderen Textilkunstwerk. Es geht darum, von der Entwurfsidee über die Schnitt-, Stoff- und Nähmaschinenkunde mit den verschiedenen nähtechnischen Raffinessen umzugehen und ein kleines Textilkunstwerk zu schaffen, das nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch alltagstauglich und/oder tragbar ist. Um das angestrebte Ergebnis realistisch zu schaffen, werden zwei Kreativwerkstätten geplant.

Kalligraphie
Mehr als die Kunst des schönen Schreibens. Es gibt unzählige Möglichkeiten der Schriftgestaltung: Kombinieren, collagieren, vergolden, prägen, verzieren… Ein wesentliches Thema dabei wird die Verbindung mit malerischen und grafischen Elementen sein, die eine illustrative Bedeutung für die gewählten Textinhalte bekommen.

Schreibwerkstatt
Hier entstehen eigene Geschichten und Gedichte. Es werden kreativitätsfördernde Methoden,
Inspirationsquellen, Tipps und Tricks vermittelt, auch um Schreibblockaden zu überwinden, und erste Schreibentwürfe gemeinsam diskutiert. Im Ergebnis wird die eigene Gedankenwelt und Fantasie in einen Text transformiert.

Gartenkunst
Die Anordnung der Pflanzen, Bäume und Skulpturen im Skulpturengarten am Kunsthaus Stove schafft Wohlfühlräume im Freien und vielfältige Inspiration für unterschiedliches künstlerisches Schaffen. Gleichwohl ist das Gesamtkunstwerk Garten fragil. Unter garten- und baumfachlicher Anleitung werden Maßnahmen zur genauen Beobachtung, Pflege und zum Schutz erörtert und umgesetzt.

Zeichnend unterwegs
Mit Stift und Zeichenblock werden einzelne Stationen des Skulpturenwegs erkundet. Zeichnen und Malen, auch von sich bewegenden Motiven, ist einfacher als oft geglaubt, wenn man weiß, wo und womit man anfängt. Mit ein paar Tricks lässt es sich innerhalb weniger Tage trainieren.

Für das Projekt KULTURSOMMER IM KUNSTHAUS  STOVE 2026 haben wir Fördermittel beim Bürgerfonds und beim Landkreis NWM beantragt. Sobald uns die Entscheidung vorliegt, werden die Projekte mit den Zeiten und Namen der DozentInnen konkretisiert. Bis dahin bitten wir um Geduld.

 

Katina Georgoulas

Impressionen meines Kunst-Studienaufenthalt in Stove 2026

Vogelgezwitscher, Sonne, der inspirierende Garten , die kreative Ausstrahlung dieses Ortes entfaltet sich jeden Tag mehr und nimmt mich mit in die Entspannung.
Es ist ein Geschenk, in dieser Stille und fern ab von Hektik und Ablenkung jeden Tag zu malen.
Das Wohnhaus empfängt mich mit viel Wärme, so wie auch die Gastgeberinnen Ida Schillen und Elisa Rodé, die jetzt in der etwas kühlen Frühlingszeit den Skulpturen- Garten herrichten.
Meine Arbeit im Atelier, welches sehr groß ist, wird durch diesen intensiven Arbeitsaufenthalt immer befreiter und drückt sich in malerischen, abstrakten Bildern auf Papier und Leinwand aus. Hier kann man große Formate bearbeiten, eine Idee, die mich begleiten wird.
Die Kraft dieses Ortes ist für mich eine tolle Erfahrung.

Katina Georgoulas
www.katina-georgoulas.de

Birgit Straub – 2025

Die Arbeitswoche hat mir sehr gut gefallen, und ich war auch zufrieden mit meinen Arbeiten, die ich im tollen Atelier so ungestört malen konnte.
Die Atmosphäre des Hauses, das ganze Ensemble mit dem wunderschönen Garten und das große Atelier empfinde ich zusammen mit der wunderbaren Gegend als sehr inspirierend. Die Landschaft und ihre Farben findet immer einen Nachklang in meinen Bildern.

Birgit Straub

www.birgit-straub.de

Marion Uphues-Klee

Eine Symbiose von Kunst, Kultur, Nachhaltigkeit und Inspiration

…ankommen, sich wohl fühlen zwischen Skulpturen und Bildern des Künstlers Thought Raven und einem ökologisch errichteten Atelierhaus, eingebettet in einem bezaubernden Garten – das war der Beginn meines knapp zweiwöchigen Aufenthaltes im Kunsthaus Stove.

Die Küstenlandschaft des Salzhaffs und die Ostseestrände entdecken und im großzügigen Atelier Pastelle, Aquarelle und Objekte zu erschaffen, prägte diese inspirierende Zeit. Ida Schillen und Elisa Rodé als Hauptakteurinnen der Vereins Meerkultur e.V. ermöglichen es, dass Künstler dieses besondere Haus und Atelier nutzen und genießen können. Nach einer intensiven Zeit war eine spontan organisierte Werkschau mit interessierten Gästen der Höhepunkt meines Aufenthaltes. Ein herzliches Dankeschön und eine klare Empfehlung an alle, die diesen wunderbaren Rückzugsort für eine kreative Zeit nutzen möchten.

Vielen lieben Dank
Marion Uphues-Klee

 

 

Elke Mußenbrock

Elke Mußenbrock hat im Juli 2025 einige Zeit im Kunsthaus Stove in Stove-Boiensdorf verbracht.

Zu jener Zeit konnte sie das Gartenatelier des Kunsthauses nutzen und so entstanden während ihres Aufenthalts neben kleinformatigen Aquarellen auch einige Acrylbilder, welche geprägt sind von der unmittelbaren Umgebung – v. a. von dem inspirierenden Garten – und der Gegend zwischen Wismar und Kühlungsborn.

Elke Mußenbrock hat Kunst Lehramt und Freie Kunst an der Kunstakademie Münster studiert. Bis1995 waren ihre Gemälde überwiegend gegenständlich. Erste Gemälde, die gänzlich abstrakt waren, entstanden im 3. Semester.
Später beschäftigte sie sich mit dem Thema „Nacht“ in ihrer Examensarbeit. Es ging dabei um die Erforschung der Dunkelheit und des Lichts und darum, wie sie sich gegenseitig bedingen und beeinflussen. Bereits in dieser Zeit entstanden erste Bildräume, welche Anklänge an Landschaften enthielten.

Nach dem Abschluss an der Kunstakademie im Jahre 2002 arbeitete sie sechs Wochen lang in einem Atelier der Denkmalschmiede Höfgen in Kaditzsch bei Grimma. Dort entwickelte sie ihre „Nachtreihe“ – für jede Stunde der Nacht ein Acrylbild im Format von 30 x 30 cm. Diese Werke prägten dann schließlich auch die späteren klein- oder auch großformatigen Gemälde.
In den Jahren 2017 und 2018 bereiste sie die Länder Island, Indien und Portugal mit dem Ziel, die Eindrücke unmittelbar nach der Reise auf die Leinwand zu bringen. So entstanden zahlreiche Gemälde, welche die Besonderheiten der Landschaft Islands, die Farben Indiens oder das Licht Portugals einfangen.
Noch heute entstehen – stets ungeplant und ohne Skizzen – Bilder, welche von Reisen oder allgemein vom Aufenthalt in der Natur beeinflusst werden. Diese Impressionen und Erfahrungen werden jedoch nie konkret abgebildet, oft erinnern sie aber an die jeweiligen Umgebungen.

In den letzten Jahren gab es neben Annäherungen an Farben und Licht auch Bilder, welche Aspekte von Natur- und Wetterphänomene wie Hitze, Regen oder Sturm aufscheinen lassen.

Die im Atelier des Kunsthauses Stove entwickelten Arbeiten wirken dagegen leicht und scheinen den Sommer festzuhalten.

Ostseestipendium 2025/26

Aus 150 eingesandten Bewerbungen wurden die folgenden drei Stipendien vergeben.
Bereich Bildende Kunst: Carla Botzenhardt mit dem Projekt: Die Litterae der Hildegard von Bingen

Bereich Musik: Maximilian Ehrhardt mit dem Projekt: Verborgene Klänge: Die wiederentdeckte Harfenmusik von Johan Henrik Lorentz aus Schwerin (1763-1818).
Bereich Literatur/Philosophie: Therese Lösch mit dem Projekt: Ich erwarte die Ankunft des Teufels (nach dem Roman von Mary MacLane 1902).

 

Bildende Kunst, Musik, Literatur/Philosophie

Der Verein Meerkultur e. V. schreibt drei Aufenthaltsstipendien im Kunsthaus Stove an der Ostsee aus, auf das sich Personen aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik sowie Literatur und Philosophie bewerben können. Zugelassen sind alle Bewerbungen, die ein konkretes künstlerisches, musikalisches oder theoretisches Anliegen formulieren, an dem während des Aufenthalts gearbeitet wird. Es sind explizit auch Künstlerinnen und Künstler und Musikerinnen und Musiker angesprochen, die autodidaktisch arbeiten.

Der Verein Meerkultur e. V. hat sich die Förderung von Kunst und Kultur zum Ziel gesetzt. Der Sitz des Vereins ist das Kunsthaus Stove an der Ostsee. Das Kunsthaus Stove mit Skulpturengarten befindet sich in dem kleinen Dorf Stove in der ländlichen Umgebung zwischen Wismar und Rerik, ca. 3 km vom Salzhaff/Ostsee entfernt.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden von einer Jury des Vereins Meerkultur e. V. ausgewählt. Sie erhalten einen 2- bis 4-wöchigen kostenfreien Aufenthalt in einem voll ausgestatteten Studio des Kunsthauses Stove sowie nach Bedarf die freie Arbeitsmöglichkeit im ATELIER THOUGHT RAVEN und im Garten. Ein Klavier ist nicht vorhanden. Das Atelier ist ein freistehendes Strohballenlehmhaus auf dem Gelände des Kunsthauses Stove. Es ist ca. 70 qm groß und wird mit einem Holzofen beheizt.

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind Menschen ab 18 Jahren. Es gibt keine weitere Altersbeschränkung.

Bewerbung

Bewerbungsschluss ist der 28. März 2025. Es wird gebeten, die Bewerbungsunterlagen ausschließlich per Post, maximal im DIN C4-Umschlag (bitte keine Pakete und keine Einschreiben) und ausreichend frankiert an folgende Adresse zu richten:
Meerkultur e. V., Kunsthaus Stove, Mühlenstr. 12, 23974 Stove.

Bewerbungsunterlagen

Es wird um folgende Bewerbungsunterlagen gebeten:

1)     Eine Din A4-Seite, Schriftgröße 12, mit folgenden Angaben:

  1. Vor- und Zuname, Wohnadresse, Telefon, E-Mailadresse
  2. Website, sofern vorhanden, sowie Links zu Aufnahmen für den Bereich Musik
  3. Geburtsdatum und Geburtsort, Kurzvita
  4. Titel des Vorhabens, an dem während des Stipendiums gearbeitet wird, max. 80 Zeichen.
  5. Motivation und Beschreibung des Vorhabens, an dem während des Stipendiums gearbeitet wird, max. 1 500 Zeichen.

2)     Für Kunst und Literatur/Philosophie: Illustration bzw. Dokumentation eigener künstlerischer Arbeiten oder Schreibproben, max. 3 DIN-A4-Blätter. Für den Bereich Musik werden Links zu digitalen Aufnahmen akzeptiert. Bitte keine Originale, Plastikhüllen, aufwändigen Mappen, Kataloge/Bücher oder Datenträger einsenden.

Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.

Rahmenbedingungen

Die Bewerbungen werden ausschließlich auf Grund der per Post eingereichten Unterlagen beurteilt. Bewerbungen per E-Mail oder auf Datenträgern sowie über die geforderten Unterlagen hinausgehende Zusendungen können nicht berücksichtigt werden. Wir bitten, von Rückfragen abzusehen.

Der Verein Meerkultur e. V. entscheidet im April 2025 über die Vergabe des Stipendiums. Die Entscheidung wird voraussichtlich Ende April 2025 bekannt gegeben. Die Bewerberinnen und Bewerber werden per E-Mail oder per Post über das Ergebnis des Auswahlverfahrens benachrichtigt. Die ausgewählte Stipendiatin bzw. der Stipendiat wird auf der Homepage des Vereins Meerkultur ostseekreativ.de bekannt gegeben. Der Zeitraum für das Aufenthaltsstipendium wird auf die Zeit zwischen Sommer 2025 und Ende 2026 in Absprache mit der Stipendiatin oder dem Stipendiaten festgelegt. Es wird gebeten, während des Aufenthaltes keine Arbeiten mit Öl oder Lösungsmitteln durchzuführen. Die eingereichten Unterlagen sowie die persönlichen Daten werden ausschließlich zur Stipendiumsvergabe verwendet und Dritten nicht zugänglich gemacht. Durch die Teilnahme und die Einreichung von Unterlagen leiten sich keinerlei Ansprüche gegenüber dem Verein Meerkultur e. V. ab.

Präsentation

Die Stipendiatin bzw. der Stipendiat erhält die Möglichkeit, eigene Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung, eines Konzertes oder einer Lesung im Atelier öffentlich vorzustellen. Hierzu besteht jedoch keine Verpflichtung.

Stove, im Dezember 2024

Meerkultur e. V., Kunsthaus Stove, Mühlenstraße 12, 23974 Stove
Ansprechpartnerin: Ida Schillen
post    at   kunsthaus-stove.de
www.ostseekreativ

Atelier

Das Atelier ist ein freistehendes Strohballenhaus, mit Lehm innen und außen verputzt. Es ist ca 70 qm groß, hat Wasser- und Elektroanschluss und wird mit einem Holzofen beheizt. Im Gebäude befindet sich ebenfalls ein kleines Bad. Der Atelierraum wird komplett leer übergeben. Je nach Bedarf werden Arbeits- und Ablagetische sowie Staffeleien zur Verfügung gestellt. Es gilt die jeweils aktuelle Atelier- und Hausordnung. Im Rahmen künstlerischer Arbeitsaufenthalte von mindestens 2 Wochen kostet das Atelier 100 €, jede weitere Woche 50 €.